Mein Bullet Journal + Basics

Hallo ihr Lieben 🙂

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Falls ihr den Weg zu dem Blogpost hier gefunden habt, dann bestimmt weil ihr am Inhalt interessiert seid! Deshalb will ich auch gar nicht viele Worte verlieren sondern euch die Fotos von meinem Planner Set-up und allgemeinen Seiten/Listen im Bulletjornal zeigen!

Ich werde den Blogpost in verschiedene Teile auf“teilen“ (HAHAHA)

1. Grundlagen und Material

2. Der Anfang

3. Monats und Wochen Set-up

4. Tracker

5. Listen und anderes Zeug

***

1. Grundlagen und Material

Vorab für die die noch nichts damit anfangen können: Das Bullet journal ist ein einfaches System um all seine Termine, To-do’s, Listen undundund in einem Buch festzuhalten. Jeder kann es auf seine Bedürfnisse anpassen und ich finde genau das macht daraus etwas Besonderes. Egal ob man künstlerich begabt ist oder es eher minimalistisch und gerade mag, egal ob man viel Zeit und Geld investieren will oder eher weniger, das Bujo ist für JEDEN gemacht!

Eigentlich kann man jedes beliebiges Notizbuch als Bullet Journal nutzen. Ich habe mich für das Leuchtturm1917 in Anthrazit entschieden. Die Seiten sind „dotted“. Da kann aber jeder für sich entscheiden ob er lieber Blanko, Karo oder gepunktete Seiten mag =)

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Und neben dem Buch brauch man eigentlich recht wenig, wenn man nicht soviel Geld ausgeben will.

Fineliner, Lineal und Bleistift reichen fürs Erste!

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Wen dann irgendwann das BUJO Fieber packt, der kann sich natürlich auch noch Farben zulegen. Da sieht man echt bei fast jedem die gleichen: TOMBOW! Das waren allerdings nicht die ersten die ich mir gekauft habe, weil ich da noch nie was von denen gehört hab ^^. Also hab ich mir von Edding die Brushpens gekauft. Gibt es auf Amazon alle zusammen in einem Plastiketui. Die haben genau wie die Tombow eine flexible Pinselspitze.

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Irgendwann hat mich dann auch das Tombowfieber gepackt und ich hab mir folgende Farben gekauft. Jaaa sie sind etwas teurer, aber schaut euch die Farben bitte mal an!!!

Das untere ist ein Blenderstift, damit kann man die aufgetragenen Farben einfach „verwischen“ um einen leichten Wasserfarbeneffekt zu bekommen.

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Für die Leute die noch mehr Geld ausgeben wollen: WASHI TAPE! Da seht ihr in meinen nächsten Fotos wie ich die genutzt habe =)

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So, mehr braucht man nicht um ein Bullet Journal zu führen! Ist doch easy oder nicht ? 😉

2. Der Anfang

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INDEX
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SCHLÜSSEL

Diese beiden Seiten bilden sozusagen die Basis des Ganzen:

  • Inhaltsübersicht
  • Key / Schlüssel
  • Future Log

Bei meinem Leuchtturm ist das Inhaltsverzeichnis bereits vorhanden, kann man bei jedem anderen Notizbuch aber auch ganz leicht selber machen. Das erfordert nur etwas mehr Arbeit, da natürlich auch jede Seite im Buch beschriftet werden muss!

Durch das INDEX findet man alle seine Seiten sehr viel einfacher wieder, gerade eben weil man alles eintragen kann was einem in den Sinn kommt und man so eine wesentlich bessere Übersicht hat und nicht immer alles durchblättern muss!

Anschließend folgt der „Schlüssel„. Darin hält man alle Symbole fest mit denen man Aufgaben, Termine, Notizen usw.. kennzeichnet um alle voneinander unterscheiden zu können. Hier kann auch jeder für sich entscheiden welche Schlüssel er braucht und welche nicht.

Ganz am Anfang kann man dann auch noch eine ganz einfache Jahresübersicht gestalten bevor es zum sogenannten „Future Log“ kommt. Meist plant man im BUJO von Woche zu Woche, das ist aber eine Geschmackssache. Einige gestalten gleich das ganze Jahr, für 2 Monate im Vorraus oder eben von Monat zu Monat oder von Woche zu Woche. Genau aus dem Grund schreibt man einen Future Log, denn da kann man anstehende Termine eintragen für die es noch keine Woche im BUJO gibt.

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Mein Future Log

 

3. Monats und Wochen Set-up

Kommen wir nun zum Hauptteil eines Bullet Journals, denn es ist in erster Linie da um Aufgaben und Termine festzuhalten. Ich denke ich werd euch hier einfach meine Monats- und Wochenübersichten anhand der einzelnen Fotos vorstellen. Ich hab mich übrigens schon bis Ende April vorgearbeitet, weil ich einfach so in einem Rausch war, dass ich nicht aufhören konnt =D .

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Wie ihr seht bin ich bis jetzt bei dem gleichen Layout geblieben, einfach weils mir so gut gefällt und es alles beinhaltet was ich für ne kurze Monatsübersicht brauche. Es gibt natürlich unendlich viele Möglichkeiten die Seiten zu gestalten. Ich bin zB am überlegen für Mai vielleicht einfach die Tage untereinenader aufzulisten und dann da hinter das jeweilge Datum die Termine zu schreiben aber mal sehn was draus wird.

Hier folgen nun einige meiner Wochenübersichten, da könnt ihr euch ja vielleicht für euer eigenes BUJO inspirieren lassen =)

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Die Spalte für „Meals“ bereue ich mittlerweile ein wenig, aber das werd ich einfach in den darauffolgenden Monaten weglassen =) Glaube ich zumindest. Ich weiß noch nicht recht ob ich die überhaupt nutzen will und wenn ja wie^^

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Anschließend hab ich dann mal versucht für eine Woche jeweils auch nur eine Seite zu benutzen. Ich werd dann Ende April wissen was mir besser gefällt und womit ich besser klar komme =)

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bis jetzt mein liebstes Layout =)

Wie ihr eure Wochen gestaltet ist ganz euch überlassen. Ihr könnt einen Tag pro Seite nehmen oder so wie ich eine Woche pro Doppelseite oder sogar ein Woche für eine Seite. Das hängt dann ganz von der Anzahl an Aufgaben oder Terminen ab =)

4. Tracker

Oh ich liebe Tracker, ich weiß gar nicht wirklich weswegen aber ich liebe es Abends die Kästchen, Diagramme oder Zeilen auszufüllen =D Es gibt sooviele verschiedene Trackermöglichkeiten, die man einfach auf seine Wünsche anpassen kann. So hat man am Ende eines jeden Monats eine Übersicht was man wie oft gemacht oder nicht gemacht hat =)

Tracker für Februar:

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wie ihr seht hab ich gegen Ende Februar das Ganze etwas vernachlässigt.

Die rechte Seite bezeichnet man als „Gratitude Log“, da schreibt man einfach jeden Tag etwas kleines rein was einen glücklich gemacht hat. Mein Märztracker sieht übrigens fast identisch aus, weshalb ich den nicht extra noch zeige. Allerdings versuche ich im März noch zusätzlich meine Ausgaben zu tracken und hab aus der anderen Seite einen „When did I last..“- Tracker hingeschrieben.

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Meine Tracker für April:

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5. Listen und anderes Zeug

Joaaa das da oben waren so die üblichen Seiten die eigentlich die Meisten irgenwie in irgendwelcher Form in ihrem BUJO haben. Daneben kann man einfach ALLES andere reinschreiben was einem so wichtig ist: Rezepte, Liste aller gelesenen Bücher, Serien die man sich ansehn will, und vieles mehr. Hier eine kleine Auswahl meiner restlichen Seiten

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So ihr Lieben, mehr Seiten hat mein BUJO leider noch nicht, also wars das fürs Erste =) Falls ihr den Post hilfreich und interessant gefunden habt hinterlasst mir doch einen kleinen Kommentar =) Dann gibts jeden Monat mein Set-up auf dem Blog.

Viel Dank fürs Lesen

Laura =)

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Ein Gedanke zu “Mein Bullet Journal + Basics

  1. Ich finde solche Journals einfach mega schön, wüsste jedoch selbst weder wie ich ihn gestalten würde (als Perfektionnist wäre ich nie zufrieden..), noch wäre ich motiviert und hätte die Zeit, den permanent zu füllen:(

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